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	<title>Burn Out Syndrom</title>
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		<title>Studenten: Burnout-Syndrom tritt immer öfter auf</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betroffene Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spiegel veröffentlichte am 26.02.2012 unter dem Titel Expertenbefragung: Studenten leiden zunehmend an Burnout-Symptomen einen Artikel, der &#8220;burnoutähnliche Symptome&#8221; auf den steigenden Leistungs- und Konkurrenzdruck zurückführt. Ursache sei die Umstellung vom Diplom-System zum Bachelor-Master-System. Um hier eine tendenzielle Aussage machen zu können, wurden im Rahmen einer Diplomarbeit Psychologen von Studentenwerken befragt. Das Ergebnis dieser Umfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spiegel veröffentlichte am 26.02.2012 unter dem Titel <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,817624,00.html"><strong>Expertenbefragung: Studenten leiden zunehmend an Burnout-Symptomen</strong></a> einen Artikel, der &#8220;burnoutähnliche Symptome&#8221; auf den steigenden Leistungs- und Konkurrenzdruck zurückführt.</p>
<p>Ursache sei die Umstellung vom Diplom-System zum Bachelor-Master-System. Um hier eine tendenzielle Aussage machen zu können, wurden im Rahmen einer Diplomarbeit Psychologen von Studentenwerken befragt. Das Ergebnis dieser Umfrage ist, dass Studenten im Vergleich zu früher vermehrt zu Stresszuständen, Überlastungen und psychischen Erschöpfungszuständen neigen.</p>
<p>Besonders in den letzten fünf Jahren konnte man &#8220;einen deutlichen Anstieg von Burnout im engeren Sinne&#8221;, so Doreen Liebold, Verfasserin der Diplomarbeit, verzeichnen. Die Auswertung der Psychologen aus 14 Bundesländern ergab, dass 83% aller befragten Experten diese Ansicht teilen und von einem Anstieg des Burnout-Syndroms bei Studenten ausgehen.</p>
<p>Als Gründe werden insbesondere die hohe Arbeitsdichte, der Mangel an Freiräumen und der steigende Leistungs- und Konkurrenzdruck, alles Folgen der Umstellung auf das Bachelor-Master-System, genannt.</p>
<p>Während Männer angebotene Hilfe größtenteils ablehnen und sich die Erschöpfung mit Störungen im Lernverhalten äußert, leiden Frauen an Überforderung und Stress, begleitet von körperlichen Symptomen und Depressionen, sind jedoch eher bereit die Therapie- und Beratungsangebote der Studentenwerke anzunehmen.</p>
<p>Nützliche Links</p>
<ul>
<li><a href="http://www.studentenwerke.de/">http://www.studentenwerke.de/</a></li>
</ul>
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		<title>Erschöpfung bei Frauen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adrenalin]]></category>
		<category><![CDATA[Anspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Baldrian]]></category>
		<category><![CDATA[Ermüdungserscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[körperliche Anspannung]]></category>
		<category><![CDATA[negativer Stress]]></category>
		<category><![CDATA[positiver Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Stress und seine Folgen Stress kann von positiver oder negativer Natur sein. Bei positivem Stress kommt es sogar zu einer Leistungssteigerung, während negativer Stress zu Ermüdungserscheinungen bis hin zum Burn Out Syndrom führen kann. Stress kann von äußeren sowie inneren Faktoren verursacht werden. Positiver Stress Die Stresserscheinungen wie zum Beispiel ein erhöhter Muskeltonus, die Ausschüttung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Stress und seine Folgen</h3>
<p>Stress kann von <strong>positiver</strong> oder <strong>negativer Natur</strong> sein. Bei positivem Stress kommt es sogar zu einer <strong>Leistungssteigerung</strong>, während negativer Stress zu <strong>Ermüdungserscheinungen</strong> bis hin zum Burn Out Syndrom führen kann. Stress kann von äußeren sowie inneren Faktoren verursacht werden.</p>
<h3>Positiver Stress</h3>
<p>Die Stresserscheinungen wie zum Beispiel ein <strong>erhöhter Muskeltonus</strong>, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adrenalin">Ausschüttung von Adrenalin</a> und eine gesteigerte Handlungsbereitschaft, sollten unsere Vorfahren auf die Flucht aus gefährlichen Situationen vorbereiten. Deswegen wird bei den meisten Menschen das Leistungsvermögen durch leichten, anregenden Stress gesteigert. Denn die Aufmerksamkeit ist durch das Adrenalin erhöht und das Konzentrationsvermögen befindet sich auf seinem höchsten Stand. Auf Dauer schadet dieser Zustand von Anspannung jedoch.</p>
<p>Denn der Körper braucht nach einer Phase des Stress, auch wieder eine Phase der Entspannung. Unsere Vorfahren konnten durch das Rennen bei der Flucht oder den Kampf Adrenalin wieder abbauen. Wer Stress also als etwas Positives empfinden möchte, sollte im Alltag auf regelmäßige Bewegung setzen. Denn somit wird das Adrenalin in Muskelarbeit umgesetzt und abgebaut. Der Körper kann wieder in einen Entspannungszustand übergehen.</p>
<h3>Negativer Stress</h3>
<p>Negativer Stress wurde ursprünglich von dem österreichisch-kanadische Forscher Hans Selye als Disstress bezeichnet und in die Psychologie eingeführt. Dauert Stress an und das ausgeschüttete Adrenalin wird nicht wieder abgebaut, liegt ein erhöhter Erregungszustand vor.</p>
<p>Dieser kann unter anderem zu Verspannungen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen führen. Folgeerkrankungen von ungesundem, andauernden Stress können das Burn Out Syndrom sowie Herz-Kreislauf-Beschwerden und Organerkrankungen sein.</p>
<h3>Stressbegünstigende Faktoren</h3>
<p>Äußere Faktoren die den menschlichen Körper unter Stress setzen, sind Mobbing und Stress am Arbeitsplatz, ein Überangebot an Reizen oder Lärm. Vor allem <a href="http://www.frauen-pur.de">Frauen</a> leiden schnell an Erschöpfungszuständen, wenn sie in Beruf und Familie voll eingespannt sind. Zu den inneren Faktoren, die Stress verursachen, zählen negative Denkmuster oder perfektionistische Anforderungen an sich selbst. Ein schwaches Selbstwertgefühl, Angst vor Ablehnung oder Verantwortung können weitere innere Faktoren sein, die Stress bedingen.</p>
<h3>Maßnahmen gegen Stress</h3>
<p>Besonders wichtig sind positive Denkmuster, damit man auch in schwierigen Situationen den Kopf bewahrt. Man sollte sich außerdem seine positiven Seiten vor Augen führen und im Alltag für Entspannung sorgen.</p>
<p>Regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft, ein erholsames Bad oder ein Telefonat mit einem lieben Freund können den Körper entspannen. Wer außerdem öfter mal „Nein!“ sagt und an sich selbst denkt sowie ein Lächeln auf den Lippen trägt, kann dem Stress die Stirn bieten. Wer Präparate zur Beruhigung sucht, sollte zu pflanzlichen Arzneimittel wie Baldrian Tropfen oder Johanniskraut Dragees greifen. Yoga und autogenes Training sind ferner hilfreiche Ansätze zur aktiven Entspannung.</p>
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		<title>Chronische Erschöpfung</title>
		<link>http://www.burn-out-syndrom.org/symptome/chronische-erschopfung-87</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 21:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[CFS]]></category>
		<category><![CDATA[Chronic-Fatigue-Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[chronisch erschöpft]]></category>
		<category><![CDATA[erschöpft]]></category>
		<category><![CDATA[erschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[müde]]></category>
		<category><![CDATA[müdigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die chronische Erschöpfung ist eines der vielen Symptome des Burn Out Syndroms. Nicht zu verwechseln ist das Symptom mit einer speziellen Krankheit, dem Erschöpfungssyndrom (englisch: Chronic-Fatigue-Syndrom, kurz CFS), einer speziellen Form des Burn Out Syndroms. Das allgemeine Symptom der körperlichen und / oder psychischen Erschöpfung ist zunächst einmal Anzeichen für eine Vielzahl chronischer und akuter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>chronische Erschöpfung</strong> ist eines der vielen <a href="http://www.burn-out-syndrom.org/symptome">Symptome des Burn Out Syndroms</a>. Nicht zu verwechseln ist das Symptom mit einer speziellen Krankheit, dem Erschöpfungssyndrom (englisch: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chronisches_Ersch%C3%B6pfungssyndrom">Chronic-Fatigue-Syndrom</a>, kurz CFS), einer <strong>speziellen Form des Burn Out Syndroms</strong>.</p>
<p>Das allgemeine Symptom der körperlichen und / oder psychischen Erschöpfung ist zunächst einmal Anzeichen für eine Vielzahl chronischer und akuter Erkrankungen. Es muss nicht unbedingt eine ernsthafte Erkrankung oder das Burn Out Syndrom sein, es ist ein deutliches Signal vom Körper, dass dieser Ruhe braucht. Es gilt dieses Anzeichen, die chronische Erschöpfung, ernst zu nehmen und sich einer gründlichen Untersuchung beim Arzt zu unterziehen.</p>
<p>Neben dem <strong>Burn Out Syndrom</strong> kann das &#8220;chronische erschöpft sein&#8221; unter anderem auch die Folge von Störungen im Hormonhaushalt, Anämie, Schlafstörungen, Herzerkrankungen, Krebs, infektionelle Entzündungen und Krankheiten oder auch Depressionen und Angstzustände sein.</p>
<p>Im Gegensatz zum Burn Out Syndrom geht die CFS Erkrankung auf körperliche Ursachen zurück, die noch umstritten sind. Die Definitionen von Burn Out Syndrom und CFS, dem chronischen Erschöpfungssyndrom, sind nicht eindeutig abgegrenzt.</p>
<p>Das sollten Sie beachten: Wenn sie sich <strong>chronisch erschöpft</strong> fühlen, dann gehen Sie umgehend zum Arzt. Sie wissen selbst, seit wann Sie sich <strong>müde, erschöpft</strong> fühlen und haben bereits erkannt, dass es so nicht weitergehen kann und Sie sich langfristig verausgaben. Das Gefühl der Erschöpfung macht sich insbesondere durch eine <strong>ständige Müdigkeit </strong>bemerkbar, Sie fühlen sich <strong>ständig erschöpft</strong> und Ihre Motivation lässt deutlich nach.</p>
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		<title>Lehrer: Burn Out Syndrom</title>
		<link>http://www.burn-out-syndrom.org/betroffene-berufe/lehrer-burn-out-syndrom-79</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 14:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betroffene Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[burn out bei lehrern]]></category>
		<category><![CDATA[burn out syndrom lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[lehrer burn out]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in den Basisinformationen (Ursachen für das Burn Out Syndrom) auf dieser Seite beschrieben tritt das Burn Out Syndrom besonders häufig in den helfenden Berufen und Berufen mit sozialer Arbeit auf. Auf welchen Beruf trifft das eher zu als auf den Beruf des Lehrers? Lehrer und Lehrerinnen haben einen Beruf im sozialen Umfeld und setzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in den Basisinformationen (<a href="http://www.burn-out-syndrom.org/ursachen">Ursachen für das Burn Out Syndrom</a>) auf dieser Seite beschrieben tritt das Burn Out Syndrom besonders häufig in den helfenden Berufen und Berufen mit sozialer Arbeit auf. Auf welchen Beruf trifft das eher zu als auf den Beruf des Lehrers?</p>
<p>Lehrer und Lehrerinnen haben einen Beruf im sozialen Umfeld und setzen sich oftmals auch <strong>außerhalb der regulären</strong> Arbeitszeit für Problemkinder und die Klassengemeinschaft ein. So beginnt der Weg zum <strong>Lehrer Burn Out</strong>. Eine Studie hat erst kürzlich aufgedeckt, dass nur wenig Berufsgruppen so Burn Out gefährdet ist, wie die Lehrer. Fakt ist: <strong>Lehrer</strong> gehören zu den am meisten belasteten Berufsgruppen. Die Erkrankung am <strong>Burn Out Syndrom</strong> zeichnet sich bereits <a href="http://www.focus.de/schule/lehrerzimmer/schulpraxis/lehrer-burn-out_aid_232766.html">während des Studiums</a> ab.<span id="more-79"></span></p>
<p>Der Lehrer sieht sich unter Druck, denn die breite Masse denkt, als Lehrer hat man einen einfachen Job. Drei Monate Ferien, einen 5-6 Stunden Tag mit viel Pause bei einer guten Bezahlung. Fest steht: 95 Prozent aller Lehrer gehen nicht ohne Grund frühzeitig in Pension. Die meisten Lehrer entscheiden sich für diesen Schritt, weil sie nicht anders können. Psychosomatische oder psychische Beschwerden machen ihnen das Weiterarbeiten unmöglich.</p>
<p><strong>Burnout bei Lehrern</strong>: Rund 30 Prozent aller Lehrer sind stark vom Burn Out Syndrom bedroht. Doch was führt bei den Lehrern zum Burn Out Syndrom? <strong>Lehrer selbst sagen</strong>, sie fühlen sich <strong>von schwierigen Schülern gestresst</strong>, die Lehrer versuchen die Erziehungsarbeit, die zu im Elternhaus versäumt wird, zu kompensieren und zerbricht an den schwierigen Fällen und an der Masse an Fällen.</p>
<p>Durch den Stress erkranken übrigens Lehrer und Lehrerinnen von Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen und Gymnasium gleich oft. Auch Berufsschullehrer bleiben vor dem Burnout Syndrom nicht verschont.</p>
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